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Stiche am Körper von Bettwanzen, Flöhen und anderen Tieren – Wir erkennen die Ursache und helfen bei der Beseitigung

Kind mit zerstochenen Beinen

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Sie haben Stiche am Körper, wissen aber nicht von welchem Tier sie stammen?

Als Schädlingsbekämpfer werden wir oft mit dieser Frage konfrontiert. Leider reagieren wir Menschen unterschiedlich auf die Stiche derselben Insektenart. Es kann bei Bettwanzenstichen z.B. sein, dass es nur ganz kleine und wenig juckende Stiche gibt, oder dass die Stiche sehr schmerzhaft und deutlich am Körper zu sehen sind.

Deswegen ist die Diagnose eines Befalls anhand der vorgefundenen Stiche nicht immer leicht. Zur Diagnose ist es daher gut weitere Faktoren und eine Besichtigung der Räumlichkeiten hinzuzuziehen, um sicher auf die Ursache der Stiche zu kommen.

Woher kommen die Stiche?

Meist fallen die Stiche erst nach einiger Zeit auf. In manchen Fallen (bspw. bei Bettwanzen) treten juckende oder gar schmerzende Stiche über Nacht auf. Der Hautarzt kann nicht immer genau bestimmen ob und von welchem Tier die Stiche stammen. Daher kann es notwendig sein, die Wohnung genau zu inspizieren.

Wir können gerne in Ihrem Objekt eine Befallsanalyse durchführen. Hierbei untersuchen wir die Räumlichkeiten gründlich nach Befallsspuren. Eventuell stellen wir Fallensysteme auf (ungiftige Klebeflächen oder Pheromonfallen). In machen Fällen kann aber auch schon durch ein Beratungsgespräch die Ursache erkannt werden.

 

Wie bekämpfen wir stechende Insekten?

Nach erfolgreicher Diagnose sind wir in der Lage jeden Befall erfolgreich zu bekämpfen. Sehr bewährt hat sich unser Heißluftverfahren. Hierbei erwärmen wir Ihr Objekt auf 55 Grad und halten diese Temperatur für einige Zeit. Diese Maßnahme kann von keinem Insekt überlebt werden (egal ob Flöhe, Bettwanzen oder Milben).

Der Vorteil ist zudem, dass mögliche Eier oder Larven ebenfalls abgetötet werden. Chemikalien würden lediglich die adulten Tiere abtöten.

Referenzen

Folgende Tiere verursachen häufig Hautreizungen/Stiche:
  • Bettwanzen (Cimicidae)
  • Katzenflöhe (Ctenocephalides felis)
  • Vogelflöhe (Ceratophyllus gallinae)
  • Raupen des Eichenprozessionsspinners (Thaumetopoea processionea)
  • Vogelmilben (Dermanyssus gallinae)
  • Grasmilben (Trombicula autumnalis)
  • Taubenzecken (Argas reflexus)

Wir beraten Sie gerne telefonisch,
rufen Sie einfach an.

Zentrale Darmstadt

06151 44658

Kontaktformular



Stiche am Körper – Wir helfen bei der Ursachenfindung und Problemlösung

Folgende Tiere verursachen häufig Hautreizungen/Stiche:
  • Bettwanzen (Cimicidae)
  • Katzenflöhe (Ctenocephalides felis)
  • Vogelflöhe (Ceratophyllus gallinae)
  • Raupen des Eichenprozessionsspinners (Thaumetopoea processionea)
  • Vogelmilben (Dermanyssus gallinae)
  • Grasmilben (Trombicula autumnalis)
  • Taubenzecken (Argas reflexus)

Sie haben Stiche am Körper, wissen aber nicht von welchem Tier sie stammen?

Als Schädlingsbekämpfer werden wir oft mit dieser Frage konfrontiert. Leider reagieren wir Menschen unterschiedlich auf die Stiche derselben Insektenart. Es kann bei Bettwanzenstichen z.B. sein, dass es nur ganz kleine und wenig juckende Stiche gibt, oder dass die Stiche sehr schmerzhaft und deutlich am Körper zu sehen sind.

Deswegen ist die Diagnose eines Befalls anhand der vorgefundenen Stiche nicht immer leicht. Zur Diagnose ist es daher gut weitere Faktoren und eine Besichtigung der Räumlichkeiten hinzuzuziehen, um sicher auf die Ursache der Stiche zu kommen.

Woher kommen die Stiche?

Meist fallen die Stiche erst nach einiger Zeit auf. In manchen Fallen (bspw. bei Bettwanzen) treten juckende oder gar schmerzende Stiche über Nacht auf. Der Hautarzt kann nicht immer genau bestimmen ob und von welchem Tier die Stiche stammen. Daher kann es notwendig sein, die Wohnung genau zu inspizieren.

Wir können gerne in Ihrem Objekt eine Befallsanalyse durchführen. Hierbei untersuchen wir die Räumlichkeiten gründlich nach Befallsspuren. Eventuell stellen wir Fallensysteme auf (ungiftige Klebeflächen oder Pheromonfallen). In machen Fällen kann aber auch schon durch ein Beratungsgespräch die Ursache erkannt werden.

 

Wie bekämpfen wir stechende Insekten?

Nach erfolgreicher Diagnose sind wir in der Lage jeden Befall erfolgreich zu bekämpfen. Sehr bewährt hat sich unser Heißluftverfahren. Hierbei erwärmen wir Ihr Objekt auf 55 Grad und halten diese Temperatur für einige Zeit. Diese Maßnahme kann von keinem Insekt überlebt werden (egal ob Flöhe, Bettwanzen oder Milben).

Der Vorteil ist zudem, dass mögliche Eier oder Larven ebenfalls abgetötet werden. Chemikalien würden lediglich die adulten Tiere abtöten.

Wir beraten Sie gerne telefonisch,
rufen Sie einfach an.

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Folgende Tiere verursachen häufig Hautreizungen/Stiche:
  • Bettwanzen (Lateinische Namen ergänzen)
  • Katzenflöhe
  • Vogelflöhe
  • Raupen des Eichenprozessionsspinners
  • Vogelmilben
  • Grasmilben
  • Taubenzecken